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Schon als kleiner Junge wurde ich vom „Foto-Bazillus“ infiziert, da mein Vater ein begeisterter Fotograf ist und weil zusätzlich ein großes Interesse an der Natur und vor allem der Tierwelt bestand, ergab es sich von selbst, dass die Mehrheit der Aufnahmen aus Tierfotos bestand - anfangs noch mehr Suchbilder, doch im Laufe der Zeit wurden die Bilder sehenswerter.
Ich bin der Meinung, dass ein gutes Foto Emotionen beim Betrachter wecken muß, er muß etwas fühlen, wenn er die Fotos betrachtet. Wichtig ist ebenfalls eine überlegte aber dennoch spannungsvolle Bildgestaltung. Und - auch wenn es viele Hobbyfotografen nicht gerne hören - nicht die Kameraausrüstung macht gute Bilder, sondern nur der Fotograf.
Bis 2002 fotografierte ich ausschließlich auf Diamaterial, danach gab es nur noch die digitale Ausrüstung, die es erlaubte meine fotografischen Grenzen um ein großes Maß zu erweitern.
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